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 Wie alles in Apelern begann... 2.Teil
Aber bis zur ersten Aufführung war es noch weit. Einige Hürden mussten genommen werden. Wo wir spielen wollten war uns sofort klar, im Hotel ''Zum Alten Friederich''. Das Ehepaar Höhle, Inhaber des Hotels, ließ es sich nicht nehmen und schloß sich nach der Gründung unserem Verein an. Gottfried Höhle baute sogleich eine Bühne für uns.
Vier unserer Mitglieder waren so voller Eifer, dass sie meinten, wir sollten doch mal an den Ort des Geschehens fahren und dort einen Film drehen. Also setzte man sich in den Zug und fuhr kurzerhand nach Paris. Dort drehten sie einen ca. 5-minütigen Super 8-Film, der wiederum wurde genau in der Straße gefilmt, welche in dem Theaterstück erwähnt wurde. Der Film endete in dem Haus, welches ebenfalls Inhalt des Theaterstückes war. In der Schlußszene des Filmes öffnete sich der Vorhang, auf dem der Film gezeigt wurde, und die eigentliche Vorstellung begann. Die Zuschauer meinten im Anschluß, sie glaubten direkt in Paris gewesen zu sein.

Mitgespielt haben im ersten Jahr:
Sibille Watermann geb. Schmolke - Heike Knief - Annette Gehrmann geb. Müller - Andrea Richers geb. Ernst - Sven Steinmetz - Bernd Biesterfeld - Siegfried Röver - Hermann Doebel.
Die allererste Aufführung fand dann schließlich am 18. Oktober 1983 statt. Ihr folgten zwei weitere, sehr heitere Theaterabende. Die Premiere war als solches für uns sehr gut gelaufen, drum stand auch für alle fest, wir machen weiter. Seitdem, haben wir beinahe kaum ein Jahr ausgelassen, in dem wir nicht aufgetreten sind.

In der langen Vereinsgeschichte, die bestimmt nicht immer rosig war, können wir auf annähernd 250, sehr wunderschöne Theateraufführungen zurück blicken. Über 20 Jahre standen wir davon in Apelern, auf den Brettern, die die Welt bedeuten, bis wir dann schließlich, aus organisatorischen Gründen unseren Spielort in das von Apelern, nur wenig entfernte Lauenau verlegt haben. Im Frühjahr 2007 spielten wir übergangsweise erst in der Mehrzweckhalle an der Grundschule in Lauenau, das Theaterstück "Boeing Boeing" von Marc Camoletti, da sich das Sägewerk seiner Zeit noch im Umbau befand. Im Herbst 2007 kurz nach Fertigstellung des Umbaus und wenige Tage nach der offiziellen Einweihung der neuen Veranstaltungshalle führten wir dann die Komödie "Lediglich ledig" von Ute Tretter-Schlicker auf, die uns sogar zur Premiere besuchte.

Im Juli 2011 kam dann der nächste Glückstreffer. Die Gemeinde Apelern kaufte die ehemalige Strassenmeisterei vom Land Niedersachsen und stellte die Räumlichkeiten den örtlichen Vereinen zu Verfügung. Seitdem haben wir neben Lagerräumen auch einen eigenen Probenraum. Das vereinfacht doch vieles. Zudem mieteten wir auf dem gleichen Gelände eine große Doppelgarage an und haben nun alle Requisiten und Kulissenteile komplett an einem Ort und nicht mehr auf die einzelnen Mitglieder verteilt eingelagert.
So blicken wir nun bis heute auf über 30 Jahre Laienspielgruppe Apelern zurück, auf die wir auch ein bißchen Stolz sind. Und so kann es doch nur eines Geben,
wir machen weiter...

 

Erinnerungen werden wach.
 
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Das Sägewerk
Unser Spielort ist die 2007 eingeweihte Mehrzweckhalle im ehemaligen Sägewerk der früheren...       
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